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Open Air 2011: Traditionell und modern

HERBOLZHEIM. Trotz Tröpfeldrohung blieb es trocken beim Open Air Konzert der Herbolzheimer Stadtmusik am Samstag. Mit gut 200 Gästen war der gesellige Hock im Stadtgarten gut besucht. Zum Ausklang des Abends spielte die "Kleine Besetzung" der Musikkapelle Rust. Die Leitung lag in beiden Fällen bei Stadtmusikdirektor Wolfgang Peter.Das vielfältige Programm reichte von traditionellen Märschen über jazzige Rhythmen bis hin zu Schlagermelodien von Udo Jürgens und Peter Maffay. Außer alten Bekannten waren im musikalischen Repertoire auch Neuzugänge zu verzeichnen.

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Mit dem Marsch "Viva Excelsior" begannen die Stadtmusiker schmissig. Ein Stück des niederländischen Komponisten Jacob de Haan entführte anschließend in das Leben einer australischen Schule. Der aufmerksame Zuhörer konnte hier die musikalisch gefassten Begriffe Disziplin, Fröhlichkeit oder Vielfalt der Kulturen erraten und sich beim folgenden "Concerto d’Amore" an einer Reise durch verschiedene Stilepochen erfreuen. Zwei Polkas und das Hornistentänzlein "Buglers Holiday" brachten wieder die Tradition ins Spiel, bevor vier modernere Stücke junge und jung gebliebene Ohren bedienten. Das fetzige "Funk Attack" des österreichischen Komponisten Otto M. Schwarz und die kraftvolle "Fusion Factory" des Amerikaners James L. Hosay schenkten mit spannendem Klangspektrum besonderes Hörvergnügen.
 
Für den Billy Paul Hit "Me and Mrs Jones" sah zur Abwechslung einmal das Orchester den Rücken von Stadtmusikdirektor Peter, denn hier war anstelle des Taktstocks ein souliges Saxophon-Solo gefragt. Mit Gesangsauftritt des 32-jährigen Saxofonisten Tobias Leber gab es beim Open-Air auch eine Premiere. Seit Januar ist er Mitglied der Herbolzheimer Stadtmusik und verfügt als Sänger der Band "Polly Lain" über beachtliche Bühnenroutine. Den Jazzhit "Feeling good" meisterte Leber mit ausdrucksvoller Stimme und präsentierte sich damit als vielversprechender Zugewinn.
 
Den offiziellen Abschluss des ersten Konzertteils bildete die üppige "Liverpool Sound Collection" von Toshihiko Sahashi. In dem Medley aus 60er-Jahre-Hits waren die Musiker sichtlich in ihren Element und kamen dem anschließenden Wunsch nach Zugaben gerne nach. Zwischen Kastanien und Linden genossen Konzertgäste jeden Alters bis in den späten Abend hinein das gesellige Beisammensein. Jüngere Hörer vergnügten sich nebenbei mit Ballspielen oder drehten auf Zweirädern ihre Runden. Sogar einige Vierbeiner spitzten brav die Ohren.

 

Die Stadtmusik Herbolzheim bedankt sich bei Iihren Sponsoren:

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